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Die Gelatinierung von Stärke ist eine grundlegende Umwandlung, die beim Backen stattfindet, wenn Stärkekörner Wasser aufnehmen, quellen und sich bei steigender Temperatur verdicken. Weizenmehl enthält etwa 70% Stärke, weshalb dieses Verfahren maßgeblich zum Verhalten des Teigs und zur Qualität der Endprodukte beiträgt. Die bei der Gelatinierung entstehende Viskosität beeinflusst die Struktur und Stabilität vieler Backwaren.

Die Gelatinierung von Stärke beeinflusst eine Vielzahl von Produkteigenschaften. Es trägt zu Eigenschaften wie Größe und Form, Farbe, Feuchtigkeit und Frische, Krümelstruktur, Knusprigkeit und Volumen bei vielen Arten von Produkten bei, darunter Nudeln, Pizzakrusten, gedämpfte Brötchen und Kekse. Die Ressource erklärt auch die verschiedenen Viskositätsstufen, die beim Erhitzen beobachtet werden, von der anfänglichen Gelatinierungsphase bis zur Spitzenviskosität und dem anschließenden Abbau.

Verschiedene analytische Ansätze können verwendet werden, um diese Transformation zu beobachten. Das Mixolab® misst beispielsweise das Stärkeverhalten direkt in einem Teigsystem während des Erhitzens und Mischens und bietet so eine repräsentativere Bewertung der Frage, wie Mehlbestandteile um Wasser konkurrieren und die Eigenschaften des Endprodukts beeinflussen.

Dieses Dokument ist Teil der Zurück zur Mehl Series, ein Bildungsprogramm, das die Mehlwissenschaft mit den Eigenschaften von Backwaren verbindet. Erfahre hier mehr.

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